• Schöne Ferien!

    10471400_10204152795607458_1006021197931657196_oWir wünschen allen Freund_innen, Eltern, Kolleg_innen und Schüler_innen einen erholsamen Sommer.
    Unseren Abgänger_innen nochmals vielen Dank für die tollen Abschlussfeste.

    Zeigt allen wie toll ihr seid!


    Programmieren für die Zukunft

    14-jährige Schülerpraktikantin entwickelt an der Uni einen Roboter und übt für ihren Traumberuf

    VON VA L E R I E SCHAUB

    KASSEL. Auf dem Bildschirm vor Charlotte Ahrendts reihen sich Klammern, Pfeile und Buchstaben aneinander. „Das ist die Programmiersprache C“, sagt sie. Die hat die 14-Jährige im letzten Semester am Institut für Elektrotechnik gelernt und wird damit nun als Schülerpraktikantin einen Roboter programmieren.
    Normalerweise sitzt Charlotte tagsüber auf der Schulbank an der Gesamtschule in Kaufungen. Nun ist ihr Arbeitsplatz an der Uni. Den hat sie sich für das schulische Betriebspraktikum selbst ausgesucht.
    Und weil sie dafür die Programmiersprache C beherrschen muss, hat sie sich in Absprache mit dem Institut kurzerhand in eine Vorlesung eingeschrieben und an Übungen teilgenommen.
    Den Stoff lernte die Schülerin abends, zwischen Orchester und Sport. „Die Klausur hab ich auch mitgeschrieben“, sagt sie. Und mit 2,7 bestanden, betont ihr Betreuer Adrian Calma. Ziel ihres Praktikums ist es, den kleinen Roboter Asuro so zu programmieren, dass er den schnellsten Weg aus einem Labyrinth findet. Auch wenn Calma dieWände umsteckt und sich die Wege verändern. Mithilfe eines Infrarotsteckers werden die am Computer programmierten Befehle an den Roboter weitergegeben.
    „Zuerst muss der Roboter das Labyrinth kartieren“, erklärt Calma vom Fachgebiet „Intelligente eingebettete Systeme“. Mit Ultraschall misst der Roboter die Abstände zu den Wänden undmerkt sie sich. Programmiert hat Charlotte vorher schon. In ihrer Schüler-AG, in der auch viele ihrer Freunde sind. Allerdings in einer einfacheren Sprache. „In der Sprache C muss man bestimmte Befehle kennen“, erklärt die Schülerin.

    Durch das Labyrinth: Charlotte Ahrendts setzt Roboter Asuro testweise auf den schwarzen Streifen. Betreuer Adrian Calma (li.) steckt die Wände um. Foto: Schaub.

    Durch das Labyrinth: Charlotte Ahrendts setzt Roboter Asuro testweise auf den
    schwarzen Streifen. Betreuer Adrian Calma (li.) steckt die Wände um. Foto: Schaub.

    „Charlotte ist sehr motiviert“, sagt ihr Betreuer Calma. „Ich musste mit ihr kämpfen, dass sie auch eine Pause macht.“ ZwischenBratsche-Üben und Turnen tüftelt Charlotte jetzt auch in ihrer Freizeit öfters an den Zeichencodes herum.
    „Ich lerne hier, dass ich ein Problem auch selbst lösen kann“, sagt die Schülerin. Viele ihrer Schulkameraden sind für das Praktikum in Betriebe wie den Kindergarten gegangen. Am Fachbereich hat Charlotte einen eigenen Arbeitsplatz. „Sie ist schon ziemlich selbstständig und kommt sehr flott voran“, sagt Calma.
    Auch beruflich will die 14-Jährige mal programmieren. „Das ist mein Wunsch.“ Auch für das Hacken interessiert sich Charlotte. Dabei gelangt man durch Veränderungen an Codes in fremde Computersysteme. Seit Charlottes Anfrage an den Fachbereich ist es grundsätzlich möglich, für Schüler ein Praktikum zu machen.
    „Natürlich nicht in einem großen Umfang“, erklärt Professor Dr. Bernhard Sick vom Fachbereich. Dafür versuchen sie, so individuell wie möglich auf die Schüler einzugehen.
    Charlotte ist die zweite Schülerpraktikantin.

    Quelle: HNA vom 07.07.2016


    Phaenomenal!

    Einen Vorgeschmack auf die Phaeno in Wolfsburg hat es bei der Siegerehrung der SolarCup-Gewinner*innen schon mal gegeben. Was Sascha Ott, Wissenschaftsjournalist und Moderator, da auf der Bühne veranstaltet hat, war sehr beeindruckend. Das bisschen Knallgasreaktion, die man so aus dem Chemieunterricht kennt, ist ein kleiner Pups gegen das, wie es im Hörsaal 1603 der Uni an der Wilhelmshöher Straße gerummmmmmmmst hat! Und wie ein Verbrennungsmotor funktioniert haben wir auch mal so eben gelernt, na ja – so ganz rudimentär… Vielleicht brauchen wir doch noch unsere Physiklehrer*innen, um den Rest auch zu lernen.
    Und jetzt tief Luft holen, ffffffffffffffft und puuuusten


    Felix und Joan durften, nachdem sie ihren Preis entgegengenommen hatten, mal zeigen was sie so können. Ich finde das ganz schön beachtlich!
    Das ganze war eine, wie ich finde, sehr gelungene Veranstaltung: IMG_6658Statt am Wettbewerbstag so nebenher, mal eben, die Preise vor einem, dann doch auch schon ganz schön, müden Publikum und ebenso müden Preisträger*innen die Urkunden in die Hand zu drücken, wurde ein sehr schönes Fest mit Beiprogramm und Imbiss präsentiert, mit viel Laune und Überraschungen. (Hinter vorgehaltener Hand: Ich hab´ das ja für so ´ne Spinnerei gehalten. Watt solln dat?)
    Ach ja, Preise gab´s für unsere „ultraleichten“ Teams auch: Beste Konstruktion (Konstruktionspräsentation), ein dritter und ein erster Platz.
    s.auch hier: http://www.igskaufungen.de/titelverteidigung/IMG_6677
    Ja, sehr schön, aber was hat das alles mit der „Phaeno“ zu tun????
    Na, das Gewinner*innenteam ist eingeladen bei der deutschen Meisterschaft teil zu nehmen, die dieses Jahr in Wolfsburg an der „Phaeno“ stattfinden wird. Nur müssen unsere Techniker*innen dafür nochmal ran: An zwei Samstagen nach den Sommerferien müssen sie ein komplett neues Fahrzeug bauen, weil bei der deutschen Meisterschaft ganz andere Regeln gelten.
    Ob sie das schaffen werden?
    Wie sagt der Kaiser? – Genau.
    Andreas


    Verein zur Förderung der IGS Kaufungen e.V. lädt zur Jahreshauptversammlung

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung darf ich Sie im Namen des Vorstandes recht herzlich einladen.

    Die Jahreshauptversammlung findet statt am:

    Montag, den 19.09.2016 um 19.30 Uhr
    im Lehrerzimmer der IGS Kaufungen

    Zur Tagesordnung: Jahreshauptversammlung des Fördervereins

    Martina Hose
    Vorsitzende


    Intensivklasse der IGS Kaufungen

    Im Januar 2016 wurde in der Gesamtschule Kaufungen eine Intensivklasse für zugewanderte Kinder eingerichtet. Derzeit 11 Kinder aus Ländern wie Afghanistan, Armenien, Griechenland, dem Irak, Serbien und Syrien nehmen täglich vier bis fünf Stunden am Unterricht in Deutsch als Zweitsprache teil. In der Klasse lernen Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 10 und 15 Jahren gemeinsam und mit unterschiedlichen Deutschvorkenntnissen. Sie wohnen in Kaufungen, Nieste und in Eschenstruth.
    IMG_8222Ergänzend zum intensiven Deutschlernen besuchen alle den regulären Sportunterricht. Die Schülerinnen und Schüler, die bereits über bessere Sprachkenntnisse verfügen, besuchen auch Fächer wie Englisch, Mathematik, Musik oder Kunst. Um eine rasche Integration in die Gemeinschaft ihrer Regelklasse zu unterstützen, nehmen die Schülerinnen und Schüler bei Klassenfahrten und an Projekttagen teil. Spätestens nach einem Jahr erwerben die Schülerinnen und Schüler ausreichende Sprachkenntnisse und wechseln in den Regelunterricht.
    Die Schülerinnen und Schüler lernen intensiv die deutsche Sprache, um sich zunächst in dem für sie neuen Land zu orientieren, unterschiedliche Alltagssituationen zu bewältigen und den Schulalltag zu meistern. Weil die Integrationsklasse heterogen ist, erfordert sie individuelle und differenzierte Unterrichtsangebote. Die Schülerinnen und Schüler tragen aber auch selbst zum Unterricht bei: beispielsweise stellen sie Besonderheiten ihrer Kultur vor, bringen leckere Kostproben der jeweiligen Landesküche mit, bereiten kleine Präsentationen über ihre Lieblingssänger oder Sportler vor, usw. Auch verschiedene Unterrichtsmethoden kommen zur Einsatz: Rollenspiele über den Alltag, Brettspiele, Kennenlernen deutscher Musik, interaktive Übungen am Computer, usw.
    Die Intensivklasse versucht in kleinen Projekten nicht nur das Gelernte in der Praxis umzusetzen, sondern vor allem viel Neues kennenzulernen und mittels kleiner Ausflüge auch interessante Orte außerhalb der Schule zu entdecken. So waren die Schülerinnen und Schüler beispielsweise im Lebensmittelgeschäft einkaufen und haben anschließend gemeinsam leckere Waffeln gebacken und mit Nutella gegessen. Im Februar besuchten die Klasse das Museum in der „Alten Schule“ in Kaufungen und hat sich während der Führung von Herrn Schmelzer zum Beispiel erklären lassen, wie es früher in der Schule aussah. Im März wurde die Klasse ins Jugendzentrum in Kaufungen eingeladen, wo sie erfahren hat, welche tollen Angebote es dort gibt, um neue Kontakte mit Gleichaltrigen außerhalb der Schule knüpfen zu können. Außerdem wurde die Bibliothek in Kaufungen besucht. Dort wurden den Schülerinnen und Schülern Bücher, Zeitschriften sowie DVDs empfohlen, die ihnen beim Erlernen der deutschen Sprache hilfreich sein können. Einige von ihnen haben die ersten Bücher und DVDs bereits selbständig ausgeliehen.

    Alena Kiehlborn


    EXIT_SUCCESS

    So heißt der Parameter der bei der Rückkehr aus einem „C“-Programm übergeben werden kann, wenn alles richtig verlaufen ist. Das Gegenstück heißt EXIT_FAILURE.

    Am 09. März hat Charlotte die abschließende Klausur in der Uni am HoPla in einem großen Computerraum geschrieben. Innerhalb einer Stunde musste sie ihr Wissen unter Beweis stellen, aber auch kreativ werden, in dem sie eine schwierige Programmieraufgabe lösen sollte.

    Charlotte hat nun als Rückmeldung von der Klausur EXIT_SUCCESS bekommen! Und das mit einem exzellenten Ergebnis: 2,7. Damit hat sie nahezu 2/3 der Student*innen hinter sich gelassen. Der „Schein“, den sie von der Uni ausgestellt bekommen hat, ist eine Qualifikation, die sie in ihrem späteren Studium angerechnet bekommen kann.

    Wir gratulieren ihr und wünschen ihr ein interessantes Praktikum.

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    V.ln.r: M. Sc. Benjamin Herwig, Prof. Dr. Bernhard Sick überreicht die Studienbescheinigung an Charlotte, Andreas Scheel (Techn. AGs).


    Feierliche Scheckübergabe „RBB – EhrenamtsPreis“

    Am vergangenen Samstag lud die Raiffeisenbank Baunatal alle Projektteilnehmer zur diesjährigen Preisverleihung in ihre Geschäftsstelle ein.
    Ein festlich geschmückter Saal empfing die rund 20 geladenen Vereine und ihre Vertreter aus Sport, Kultur, Kirche und Schule. Nach einer allgemeinen Begrüßung durch Herrn Hohmann wurde die Jury, vertreten durch Frau Noll-Hartwig und Herr Westermann, und ihre Auswahlkriterien vorgestellt. Nachdem in den unterschiedlichen Kategorien z.B. „Sterne des Sports“ und „Ehrenamt“ die Preise zwischen 1000€ und 3000€ verliehen wurden, konnte sich am Ende der Veranstaltung die IGS Kaufungen über den 1. Platz für ihr Engagement im Ganztagsbereich besonders hinsichtlich der RoboCup- und SolaRobot-AG freuen. Herr Orth (Förderverein der IGS Kaufungen) nahm als Projekteinreicher den Scheck in Empfang.

    Im Namen des Ganztagsbereich gilt besonders Herrn Orth ein herzliches Dankeschön für seinen Einsatz, das Projekt einzureichen und der Raiffeisenbank Baunatal für ihre finanzielle Unterstützung. Dank der großzügigen Geldspende kann der Ganztagsbereich der IGS Kaufungen weiterentwickelt und ausgebaut werden.


    Mach-Bar–Tour – Was können Trendgetränke wirklich?

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    Trendgetränke wie Energiedrinks oder isotonische Durstlöscher sind insbesondere bei Jugendlichen sehr beliebt. Doch halten sie wirklich, was die bunte Werbung verspricht?
    Mit diesem aktuellen Thema konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a am 14.10.2015 beschäftigen. Die Verbraucherzentrale Hessen hatte dazu einen speziell für Jugendliche entwickelten Parcours im Koffer. Die Kosten für diese Veranstaltung wurden von der AOK Hessen übernommen.

    An vier Stationen lernten die Schülerinnen und Schüler die Inhaltsstoffe vieler Trendgetränke und deren Wirkung kennen und mixten ihr eigenes Trendgetränk. Sie hinterfragten Werbestrategien und gestalteten Werbeplakate zu ihrem Getränk.
    Auch die Verpackungsmaterialien wurden kritisch unter die Lupe genommen und auf Umweltverträglichkeit aber auch praktischen Nutzen überprüft.
    Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig – es gibt preisgünstigere, gesündere und sehr leckere Alternativen zu den angeblichen Superdrinks!
    Ihre „Trendgetränke“ wie z.B. „Die rote Bombe“ oder „Cherry Lady“ möchte die Klasse nun an einem Vormittag in der Schule verkaufen, um auch andere Schüler zu überzeugen!

    Sylvia Fischer
    Schule und Gesundheit


    Preisgelder vom SolarCup an Flüchtlingskinder gespendet

    Hannes und Miguel (7. Klasse) haben beim SolarCup 2015 in der Disziplin „Ultraleichte Solarfahrzeuge“ den dritten Platz belegt. Dies war mit einem nicht unerheblichen Geldbetrag dotiert. Dass sie das Geld selbst einstecken, kam für sie nicht in Frage. Schnell kamen sie auf die Idee dies an Flüchtlingskinder weiterzugeben. Charlotte und Pauline, Charlotte und Julia (8. Klasse) waren, als sie davon hörten, begeistert und schlossen sich der Idee an. Einen Teil ihres „riesigen“ Gewinns aus dem SolaRobot-Wettbewerb war schon in die entsprechenden Klassenkassen geflossen, aber der nicht geringe Rest sollte auch zur Verfügung gestellt werden. Eine Einrichtung in der Nähe wurde gesucht und gefunden:
    In Eschenstruth leben seit ca. 2 Jahren ungefähr 50 Flüchlinge, darunter viele Kinder. Die kirchliche Gemeinde kümmert sich von Anfang an um die Belange der Menschen aus 7 Nationen. U.a. veranstalten sie jeden zweiten Mittwoch ein „Flüchtlingscafé“ im Gemeindehaus. Leider war es erst letzten Mittwoch möglich einen gemeinsamen Termin für die Übergabe des Geldes zu bestimmen. Hannes und die beiden Charlottes fuhren hin, um Kontakt aufzunehmen mit den Menschen. Schnell unterhielten sie sich mit Händen, Füßen, englisch, deutsch und anderen Sprachen mit den anwesenden Menschen. Ein erlebnisreicher Nachmittag. Zum Schluss übergaben sie der betreuenden Pfarrerin Holler den Umschlag mit dem Geld. Hiervon sollen v.a. Bücher für die Kinder angeschafft werden, um ihnen das Erlernen der deutschen Sprache zu erleichtern.

    Hannes, Charlotte und Charlotte bei der Übergabe des Preisgeldes an Pfarrerin Holler.

    Hannes, Charlotte und Charlotte bei der Übergabe des Preisgeldes an Pfarrerin Holler.


    Siegerin beim „Jugend creativ“-Wettbewerb!

    Am Montag, den 13.07.2015 besuchte uns Frau Böhle von der Volks- und Raiffeisenbank Baunatal mit ihrem Praktikanten um die Sieger und Platzierten der Jahrgänge 5 und 6 teilnahmen zu ehren. Das Thema des letzten Jugend creativ Wettbewerbes lautete: Immer mobil – immer online!
    Mehrere hundert Bilder von Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 1-10 der Kasseler Schulen sowie aus dem Landkreis erreichten die Volks- und Raiffeisenbank in Baunatal. Nun galt es diese zu beurteilen und die Sieger und Platzierten zu küren.
    Auch wir von der IGS nahmen mit Schülern und Schülerinnen aus den Jahrgängen 5 und 6 teil. Mit ihren Bild konnte Annabel Schmelzer aus der 6b den 3. Platz belegen und erhielt neben ihrem Bild eine tolle Mappe mit Aquarellstiften. Marie Ravoir aus der 5e und Luisa Rausch aus der 5b erzielten die Plätze 2 und 1. Marie gewann ein schönes Gesellschaftsspiel und Luisa konnte eine tolle Armbanduhr ergattern.
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    Das Thema für das nächste Jahr steht auch schon fest. Da soll es um Alltagshelden gehen. Ein spannendes Thema bei dem sicherlich wieder interessante Bilder entstehen werden. Und wir von der IGS werden wieder mit dabei sein.
    (GP)


    Olov_Guetesiegel_Beruf_und_Studien

    IGS erhält das „Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung“!

    Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurden am 18.09.2014 in Karben die OloV- Gütesiegel “Berufs- und Studienorientierung Hessen” von Dr. Manuel Lösel (Staatsekretär Hessisches Kultusministerium), Mathias Samson (Staatssekretär Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung) und Dr. Frank Martin (Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, Frankfurt am Main) verliehen.
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