Am 23.04.2026 fand der jährliche Girls‘ and Boys‘ Day statt. An diesem Tag haben die Mädchen die Möglichkeit, Männerberufe auszuprobieren, während die Jungen in die Frauenberufe schlüpfen dürfen.
Wir haben verschiedene Redakteurinnen und Redakteure der Presse-AG befragt, was sie an ihrem Girls‘ bzw. Boys‘ Day Neues erlebt haben.
„Ich war bei A3 Bauplanung, einem Architekturunternehmen in Kassel. Dort war ich von 8:20 Uhr morgens bis mittags um 13:30 Uhr. Auf vier verschiedenen Baustellen, unter anderem dem Caldener Flughafen, habe ich viele neue Dinge zur Bauplanung gelernt.“ (Theo Starke, 7b, Presse-AG)
„Ich habe meinen Girls‘ Day bei Hübner absolviert. Wir haben eine Taschenlampe gebaut und wir durften uns den Bereich, in dem die Gelenke zwischen den Bahnen und Bussen gebaut werden, anschauen. Es war sehr spannend. Wir haben dort auch Mittag gegessen, das Essen war sehr lecker. Wir sollten auch ein Referat über das Thema ,,Wie kann die KI Hübner helfen‘‘ halten. Am Ende gab es einen Preis für das beste Referat.“ (Mia Wagener, 5b, Presse-AG)
„Ich habe meinen Girls‘ Day im Kindergarten Eulennest absolviert. Gestartet hat es im Kindergarten um 8 Uhr, es gab gleich Frühstück. Danach haben sich alle zum Morgenkreis versammelt, dann hat sich jedes Kind vorgestellt, ich hab mich auch vorgestellt. Am Anfang waren alle schüchtern (auch ich). Doch dann habe ich mich langsam mit den Mädchen angefreundet. Es gab noch eine 45 Minuten-Pause für mich und meine Freundin und die Pause war das Beste, weil die Kinder auch ein bisschen anstrengend waren.“ (Ida Spangenberg, 5b, Presse-AG)
„Ich habe meinen Girls‘ Day am Klinikum Kassel absolviert. Wir konnten Handcreme herstellen und wir waren im Kindergarten. Dann durften wir eine Herzdruck-Massage ausprobieren und etwas mit Knochen machen. Am Schluss konnte man sich aussuchen, ob man in den OP oder auf den Hubschrauberlandeplatz geht.“ (Elise Koch, 5b, Presse-AG)
„Ich verbrachte meinen Boys‘ Day in der Brüder-Grimm-Schule in Hannoversch Münden (Neumünden). Dort lernte ich den Beruf des Schulsozialarbeiters und natürlich den des Lehrers näher kennen. Ich besuchte mehrere Klassen, um den Alltag eines Schulsozialarbeiters hautnah mitzuerleben. Der Tag war insgesamt für alle Beteiligten sehr spannend und lehrreich.“ (Finn Kohlhase, 8a, Presse-AG)
Wir hoffen, dass es vielen Schülerinnen und Schülern Spaß gemacht hat und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwas Neues für ihr Leben gelernt haben.
Die Presse-AG

